Der breitere Einstieg in die Immobilienanlage – mit dem genauen Blick aufs Detail. Über den Erfolg entscheidet hier ein Detail, das viele unterschätzen: welchen Mietzins man rechtlich überhaupt verlangen darf.
Die Anlegerwohnung ist der weiter gefasste Begriff: jede Wohnung, die zur Erzielung von Mieterträgen erworben wird – häufig auch im Altbau oder im Bestand. Sie ist der Markt unterhalb des Zinshauses und für viele der erste Schritt in die Immobilienanlage.
In Österreich hängt die erzielbare Miete stark davon ab, ob und wie das Mietrechtsgesetz (MRG) auf eine Wohnung anwendbar ist. Das ist der wichtigste Werthebel einer Anlegerwohnung – und der häufigste Rechenfehler:
Für eine Anlegerwohnung heißt das: Eine frei vermietbare Neubauwohnung bietet die planbarste Rendite.

Eine niedrigere Rendite in guter Lage schlägt eine hohe Rechenrendite mit Leerstandsrisiko.
Grunderwerbsteuer, Eintragungsgebühr, ggf. Vermittlung realistisch einkalkulieren — sie drücken die Anfangsrendite.
Der Fremdkapitalhebel steigert die Eigenkapitalrendite, erhöht aber das Risiko.
Bei einem späteren Verkauf fällt grundsätzlich Immobilienertragsteuer an — ein Aspekt, den man von Beginn an mitdenkt.
Meist Neubau/Erstbezug, frei vermietbar, Vorsteuerabzug möglich, planbar.
Breiter, auch Bestand/Altbau; höheres Wertsteigerungspotenzial, dafür genauere Prüfung von Mietrecht, Zustand und Lage nötig.
Ob Mietrecht, Zustand oder Lage — wir analysieren das Objekt bevor Sie eine Entscheidung treffen, damit Sie wissen, was Sie erwerben.